ÜBER MICH

MEIN VERSTÄNDNIS VON YOGA

Ich weiß, dass jede Seele auf diesem Planeten die eigene Bestimmung leben kann, wenn sie sich nur auf den Weg macht und offen bleibt für Veränderungen.

Yoga ist meine Art und Weise offen zu bleiben. Anzuerkennen was war, hinzusehen zu dem was bereits ist und neugierig zu entdecken was noch kommt. Für die Struktur aber gleichzeitig auch die Flexibilität mit der mich Yoga dabei begleitet, bin ich seit meiner ersten Yogastunde sehr dankbar.

Yoga bedeutet für mich immer genau das in meiner Praxis zu finden, was ich gerade am dringendsten benötige, ob das nun ein Gefühl von begleitet und behütet sein oder absolutes auspowern ist. Und genau das kann ich mir durch jeden Moment des achtsamen Übens selbst schenken.

Der neugierige Freigeist in mir lässt mich außerdem noch sehr viel weiter über den Tellerrand blicken und in einem sehr ganzheitlichen Sinne die unterschiedlichsten Denksysteme wie Astrologie und Meridianlehre oder das Wissen um die Psychosomatik in meine Praxis mit einbauen.

MEINE ART ZU UNTERRICHTEN

Ich lege meinen aktuellen Schwerpunkt auf das Unterrichten von Yin Yoga und Yoga Nidra. Diese beiden Arten der Yogapraxis sehe ich als zwei Wege zu mehr äußerer aber vor allem auch innerer Ruhe und Entspannung.

In diesem Zustand der Ruhe haben wir dann die Möglichkeit zu beobachten, uns auf die Suche zu machen nach inneren Mustern, Emotionen, Gedanken. Den Raum und die Zeit zu haben das Eigene zu beobachten und da sein zu lassen ist mein größtes Anliegen an meine Stunden.

Thematisch fließen mein astrologisches Wissen, die Meridianlehre und viel Faszination für die Symbolsprache des Körpers mit in die Gestaltung meiner Stunden mit ein.

Du darfst fließend werden in der Sprache deines Körpers und mit dir selbst zusammen arbeiten, anstatt gegen dich.

Ich nenne das „Body Literacy“.

MEINE AUS- UND WEITERBILDUNGEN

Akademischer Werdegang:
Betriebswirtschaftslehre, B.A., Hochschule München
Bildungs- und Erziehungswissenschaften, B.A., Universität Hamburg