8+ Jahre Erfahrung im Bodywork
studierte Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Kindheit und Jugend
hey, ich bin laura
Ich begleite dich mit fundierter Nervensystem-arbeit dabei, dich aus Verlustangst und People Pleasing Mustern zu lösen…
…damit du Beziehungen führen kannst, in denen du dich bedingungslos geliebt fühlst, ohne dich verbiegen zu müssen.
Ich dachte lange, mit mir stimmt einfach etwas nicht
Ich habe schon früh gemerkt, dass Beziehungen für mich irgendwie… anders waren.
In meiner Jugend hatte ich oft das Gefühl, alle um mich herum finden da so ihren Weg und bei mir funktioniert es einfach nicht.
Entweder war ich in jemanden verliebt, der mich nicht wollte. Oder jemand wollte mich – und ich habe nichts gefühlt.
Es hat sich angefühlt wie eine doofe Erfahrung nach der nächsten. Und irgendwann kam diese leise, aber sehr präsente Frage: Warum klappt das bei allen anderen – nur bei mir nicht?
In meinen Zwanzigern hat sich das weitergezogen.
Rückblickend sehe ich: Das war echt ein dicker roter Faden.
Ich bin immer wieder in Verbindungen geraten, in denen ich mich verloren habe. Habe mich in Männer verliebt, die emotional nicht wirklich verfügbar oder bereit waren, sich wirklich einzulassen.
Long-Distance-Konstellationen, komplizierte Dynamiken, Situationen, in denen ich gemerkt habe: Ich gebe hier gerade alles – und irgendwie kommt nichts wirklich zurück.
Und trotzdem bin ich geblieben, habe versucht, es „richtig“ zu machen. Noch verständnisvoller zu sein oder gar noch mehr zu geben.
Und dann kam der Mann, mit dem ich mittlerweile seit über sechs Jahren in einer Beziehung bin.
Mit Ende 20 war ich einfach nur noch erschöpft davon. Ich hatte wirklich endgültig den Punkt von “Okay, dann ist das halt so. Dann bleibe ich eben allein. Ich richte mir mein Leben anders ein. Werde die coole Tante für die Kinder meiner Freundinnen und gut ist.” erreicht
Eigentlich waren die Voraussetzungen zum ersten Mal „gut“: Er war Single, emotional grundsätzlich verfügbar, offen für eine Beziehung.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – bin ich dort nochmal richtig mit meinen Verlustängsten in Kontakt gekommen.
Die ersten Jahre waren geprägt von genau diesem inneren Hin und Her: Nähe wollen, unsicher werden, mich anpassen, Angst bekommen, ihn zu verlieren. Und gleichzeitig hat er seine eigenen Bindungsthemen mitgebracht. Der Unterschied war nur: Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Anfang.
Ich hatte bereits begonnen, mich intensiv mit Nervensystemarbeit und körperorientierten Ansätzen auseinanderzusetzen. Ich hatte Wissen – aber vor allem hatte ich Werkzeuge.
Und ich konnte zum ersten Mal wirklich erleben, was es heißt, nicht nur zu verstehen, sondern anders mit mir umzugehen.
Mich in diesen Momenten zu regulieren. Mich selbst zu halten, statt mich zu verlieren. In Kontakt zu bleiben – mit mir und mit ihm.
Und genau dadurch hat sich etwas verschoben.
Heute weiß ich: Das Problem war nie, dass ich „zu viel“ war oder gar “beziehungsunfähig”.
Ich hatte einfach gelernt, mich in Beziehungen zu verlieren, weil mein Nervensystem auf Angst und Anpassung “programmiert” war.
Und genau das lässt sich verändern, wenn du lernst, dort anzusetzen, wo diese Muster wirklich entstehen.
Wenn du dich in meiner Geschichte, meiner Arbeit oder den Erfahrungen meiner Klientinnen wiedererkennst, dann freue ich mich darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam herauszufinden, ob INWARD der richtige nächste Schritt für dich ist.
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